Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer

Eine gute Geschäftsidee in die Tat umzusetzen und damit eine tragfähige wirtschaftliche Existenz aufzubauen, ist unter anderem davon abhängig, wie das Vorhaben finanziert werden kann. Gute Voraussetzungen dafür können die Existenzgründer schaffen, wenn sie eine ausdrucksstarke Präsentation ihrer Gründung vorlegen. Dazu gehören eine umfangreiche Marktanalyse, eine Renditevorschau und ein Finanzierungsplan.

Erster Ansprechpartner für eine Finanzierung ist oft die Hausbank. Leider scheuen heute viele Banken das Risiko von Existenzgründungen oder sie verlangen eine hohe Besicherung der beantragten Darlehen. So bleiben oft nur staatliche Förderprogramme als Alternative für die Finanzierung. Auch diese Vorhaben müssen jedoch von der Hausbank begleitet werden. Bis solche Fördermittel oder zinsgünstige Kredite jedoch ausgereicht werden, braucht der Existenzgründer einen langen Atem. Für das Gewinnen privater Investoren fehlen den jungen Unternehmen häufig die richtigen Kontakte. Diese Finanzierungsform bietet für beide Seiten viele Vorteile. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft mit seinem Präsidenten Mario Ohoven kann hier helfen. Interessierte erhalten nicht nur Beratung zur Existenzgründung, sondern auch viele hilfreiche Tipps und Kontaktadressen für die Finanzierung mit Fördermitteln und privatem Geld.

Welche Versicherungen sollte ein Unternehmen haben?

Bei der Frage, welche Versicherungen ein Unternehmen haben sollte, gibt es einige Versicherungen, die ein Unternehmen auf jeden Fall haben sollte.

  •  Betriebshaftpflichtversicherung

Die wichtigste Versicherung, die ein Unternehmen haben sollte, ist die Betriebshaftpflichtversicherung. Sie deckt Haftpflichtschäden ab, die durch den Betrieb des Unternehmens entstehen. Wenn eine solche Versicherung fehlt, dann haftet der Verantwortliche sonst mit seinem gesamten Vermögen. Und wo immer gearbeitet wird, können auch Fehler passieren! Deshalb sollte ein Unternehmen auch gegen solche Risiken versichert sein. Bei ärzten und Anwälten ist eine solche Haftpflicht sogar vorgeschrieben.

  • Betriebsrechtsschutz

Eine weitere wichtige Versicherung ist der Betriebsrechtsschutz. Schließlich hat ein Unternehmer auch ein erhebliches Risiko, in Rechtsstreitigkeiten verwickelt zu werden. Hier nimmt einem der betriebliche Rechtsschutz viele Sorgen ab.

  • Gebäudeversicherung

Des Weiteren sollte natürlich auch eine Gebäudeversicheung abgeschlossen werden. Denn es ist auch wichtig, das Betriebsgebäude abzusichern. Denn sonst können auch Naturereignisse wie zum Beispiel Hochwasser und andere Naturkatastrophen für das Unternehmen schlimme Folgen haben.

  • Berufsunfähigkets- und Lebensversicherung

Schließlich sollte der Unternehmer auch an seine eigene Absicherung denken. Hier kann er sich auch auf die Beratung von Mario Ohoven verlassen. dieser erfahrene Vermögensberater unterstützt ihn bei der Suche nach passenden Lösungen.

Was ist eine Vermögensberatung?

Eine Vermögensberatung hat die Aufgabe, ihre Kunden darin zu unterstützen, ihr Vermögen ihren Vorstellungen entsprechend anzulegen.

Hierbei werden in einem ersten Schritt die Kundenwünsche genau analysiert. Denn danach richtet sich die passende Anlagestrategie. Wenn jemand auch bereit ist, Risiken einzugehen, dann wird er sein Geld anders anlegen als jemand, der eher eine sichere Anlageform bevorzugt. Gleiches gilt auch für die Verfügbarkeit. Wer sein Geld im Notfall auch kurzfristig abrufen möchte, der wird andere Anlageformen wählen als jemand, der es lieber langfristig anlegt.

Hier ist es Aufgabe einer Vermögensberatung, die Kundenwünsche mit den gegebenen Möglichkeiten in Übereinstimmung zu bringen, dem Kunden also die auf ihn zugeschnittenen Angebote zu machen. Dementsprechend sollte ein Vermögensberater vor allem im Bereich der Finanzdienstleistungen umfassende Kenntnisse haben.

Eine Vermögensberatung steht zwar im Prinzip allen Menschen offen, wird in der Regel aber nur von entsprechend betuchten Mitbürgern in Anspruch genommen. Einer der bekanntesten Vermögensberater ist Mario Ohoven. Der Präsident des BVMW ist als gelernter Banker schon seit mehr als dreißig Jahren im Bereich der Vermögensberatung tätig.

Steuererhöhungen schaden dem Mittelstand

Die mittelständischen Unternehmen gelten als tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Viele Innovationen sind ihnen zu verdanken, aber ein Großteil dieser Betriebe kämpft ums wirtschaftliche Überleben. Im Gegensatz zu vielen sogenannten „systemrelevanten“ Unternehmen, die, wenn sie in finanzielle Schieflage kommen, auf staatliche Unterstützung hoffen können, müssen Mittelständler für ihre Verluste selbst aufkommen.

Daran haben auch die im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisierten Betriebe bislang nichts ändern können, obwohl deren Vorsitzender Mario Ohoven sich unermüdlich für die Belange der Mitglieder einsetzt.

Ein weiterer Faktor, der den mittelständischen Unternehmen zu schaffen macht, sind Steuerhöhungen jedweder Art. Sie erhöhen die Produktionskosten und schmälern die oftmals ohnehin knapp kalkulierten Gewinne. Denn nicht immer können finanzielle Belastungen wie Steuererhöhungen vollständig an die Käufer weitergegeben werden. Zu groß ist der Konkurrenzdruck und wer mit seinen Preisen über einem gewissen Limit liegt, läuft Gefahr Aufträge zu verlieren. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Betrieb in finanzielle Bedrängnis gerät und Arbeitsplätze gefährdet werden.

Der Beruf Bankkauffrau/- kaufmann

Bankkaufleute sind vor allem in Banken und Kreditinstituten, aber auch an Börsen tätig. Sie absolvieren eine dreijährige duale Ausbildung, für den in den meisten Fällen die Hochschulreife vorausgesetzt wird. Bankkaufmänner und –frauen beraten Kunden hinsichtlich ihrer Geldangelegenheiten, kümmern sich um die Kontoführung, Ein- und Auszahlungen, Bankgeschäfte und Baufinanzierungen. Darüber hinaus schließen sie Bausparverträge und Lebensversicherungen ab. Sie prüfen die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden und sind für die Vergabe und Betreuung von privaten und geschäftlichen Krediten zuständig. Ferner sind Bankkaufleute als Berater zu Geld- und Kapitalanlagen tätig. Ein bekannter Anlageberater ist beispielsweise der Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft, Mario Ohoven, der ebenfalls den Beruf des Bankkaufmanns erlernte.

Der Beruf des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau erfordert ein hohes Verantwortungsbewusstsein, geht es doch um die Betreuung von Vermögenswerten. Da Bankkaufleute nah am Kunden arbeiten, sollten sie kommunikationsfähig, freundlich und respektvoll sein. Sie sollten über ein gepflegtes Äußeres und gute sprachliche Fähigkeiten verfügen. Ferner sind gute Fremdsprachenkenntnisse und Kenntnisse im mathematischen Bereich von Vorteil.