DIE WELT von Mario Ohoven – Der Präsident für den deutschen Mittelstand

Der Mittelstand in Deutschland war und ist die Lokomotive der hiesigen Wirtschaft und zudem Garant für die Zukunft des Innovations- und Technologiestandortes Deutschland. Der Mittelstand schafft im Gesamten weitaus mehr Arbeitsplätze als die Großkonzerne oder die öffentliche Verwaltung. Darüber hinaus entstehen die Arbeitsplätze des Mittelstands zum allergrößten Teil in Deutschland, wo auch die Steuern bezahlt werden, was bei großen Konzernen nicht mehr üblich ist. Um den Anliegen des Mittelstands Gehör zu verschaffen, haben sich mittelständische Unternehmer einen Dachverband gegeben: Den BVMW.

Der BVMW – mittelständische Verband der Wirtschaft

BVMW ist die Abkürzung für „Bundesverband mittelständische Wirtschaft“. Der BVMW ist die größte und einflussreichste Vereinigung mittelständischer Unternehmer in Deutschland mit Sitz in Berlin. Der Verband betreibt einerseits politische Überzeugungsarbeit in Berlin, um politische Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass mittelständische Unternehmen weiterhin erfolgreich agieren können. Andererseits betreibt er etwa über das Internet auch Öffentlichkeitsarbeit, damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger einen Eindruck von der Welt des Mittelstandes erhalten. So soll eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung erzielt werden.
Der Präsident des BVMW heißt Mario Ohoven.

Mario Ohoven – Seine Welt ist der Mittelstand

Mario Ohoven ist in nunmehr fünfter Amtszeit bereits seit 1998 Präsident des BVMW, – „Der ewige Präsident“, wie er respektvoll genannt wird. Mario Ohoven stammt aus einer Unternehmerfamilie und ist selbst äußerst erfolgreich tätig als Unternehmer und Anlageberater. Neben seinem Engagement für den BVMW steht er seit 2002 auch dem CEA-PME vor, dem europäischen Dachverband nationaler Mittelstandsvereinigungen in Brüssel. Ohoven ist verheiratet mit der UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven, die als Gastgeberin unzähliger Wohltätigkeitsveranstaltungen zu den vermutlich bekanntesten lebenden Personen in Deutschland gehört. Das Paar hat zwei erwachsene Kinder. Neben der Familie ist die Welt des Mario Ohoven indes eindeutig der Mittelstand, dem er sich mit Leib und Seele verschrieben hat.

Mario Ohoven: Der Präsident für den deutschen Mittelstand

Als Präsident für den deutschen Mittelstand hat Mario Ohoven einen komplett vollen Terminkalender: Neben Verbandsarbeit, die aus zahlreichen Zusammenkünften und Sitzungen zur strategischen Ausrichtung des Verbands gemeinsam mit den Vorstandskollegen besteht, ist er sowohl auf eigenen Empfängen und Veranstaltungen des BVMW generell zu Gast und es wird von einem Präsidenten erwartet, dass er eine Rede hält. Diese schreibt der Präsident für den Mittelstand in der Regel selbst.

Darüber hinaus ist er regelmäßig im Kanzleramt zu Gast, um bei laufenden Gesetzesverfahren auf die Bedürfnisse des Mittelstands hinzuweisen. Dies ist gerade derzeit mit den Problemfeldern „Mindestlohn“ und „TTIP“ von besonderer Bedeutung. Nicht zuletzt geht der BVMW in einer globalisierten Welt auch verstärkt Allianzen mit außereuropäischen, etwa südkoreanischen Mittelstandsverbänden ein, was zahlreiche Reisen nach sich zieht.

Der Präsident für den deutschen Mittelstand: Rund um die Uhr für seine Welt im Einsatz.

Verhandeln – nicht Bestrafen

Für dieses Vorgehen spricht sich Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft BVMW, ganz entschieden aus. Damit vertritt er die genau entgegengesetzte Linie von Anton Börner, dem Präsidenten des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen, kurz BGA. Börner fordert von EU und Bundesregierung noch weitergehende und schärfere Sanktionen gegen Russland in dem seit Monaten anhaltenden Ukrainekonflikt. Mario Ohoven sieht es genau umgekehrt und betont wiederholt, dass die Situation nur am Verhandlungstisch lösbar ist.

Aktionen und Sanktionen ziehen Reaktionen nach sich. Die helfen keinem; am wenigsten den westlichen Ländern, die sich mit solchen Strafaktionen zwar profilieren, ihrer eigenen Wirtschaft damit aber erheblichen Schaden zufügen. Ohoven betont, dass die deutsche Wirtschaft schon jetzt spürbare Umsatzrückgänge verzeichnet, während sich China als neuer Handelspartner von Russland bewähren wird. Russland kann den Wegfall des Westens kompensieren, während Deutschland, einen wichtigen Handelspartner verliert. Davon wird besonders hart der Mittelstand betroffen. Im Übrigen sei überhaupt nicht abzuschätzen, wie sich diese Konfrontationssituation in einem kalten und langen Winter in Bezug auf die Erdgaslieferungen aus Russland auswirken kann. Verträge hin oder her; wenn kein Gas durch die Leitungen kommt, dann bleiben die Haushalte in Deutschland ungeheizt.

Jede Art von sogenannten Bestrafungen zwingt Russland dazu, sich nach Alternativen umzusehen. Die gibt es in der heutigen Zeit zur Genüge, so wie mit den Schwellenländern Indien, Brasilien oder auch China. Was bisher im Sinne von Deutschland und dem Westen alternativlos ist, bekommt plötzlich eine ungewollte und ungeahnte Konkurrenz. Ohoven nennt als Beispiel das internationale Zahlungssystem Swift. Sobald Russland hier ausgeschlossen wird, ist China mit seinem Kreditkartensystem UnionPay zur Stelle. Die Strafenden schaden damit ihrer eigene Wirtschaft und deren Leistungskraft.

Russland muss nach Ansicht von Mario Ohoven durch eine geschickte Verhandlungsführung, ohne Gesichtsverlust nach außen, aus der Ecke herausgeholt werden, in die es sich manöveriert hat. Das wird schwierig genug. Strafen und Sanktionen klingen zwar populär und nach viel Aktionismus, wirken aber in vielen Fällen wie ein gewaltiger Bumerang.

Was ist eine Vermögensberatung?

Eine Vermögensberatung hat die Aufgabe, ihre Kunden darin zu unterstützen, ihr Vermögen ihren Vorstellungen entsprechend anzulegen.

Hierbei werden in einem ersten Schritt die Kundenwünsche genau analysiert. Denn danach richtet sich die passende Anlagestrategie. Wenn jemand auch bereit ist, Risiken einzugehen, dann wird er sein Geld anders anlegen als jemand, der eher eine sichere Anlageform bevorzugt. Gleiches gilt auch für die Verfügbarkeit. Wer sein Geld im Notfall auch kurzfristig abrufen möchte, der wird andere Anlageformen wählen als jemand, der es lieber langfristig anlegt.

Hier ist es Aufgabe einer Vermögensberatung, die Kundenwünsche mit den gegebenen Möglichkeiten in Übereinstimmung zu bringen, dem Kunden also die auf ihn zugeschnittenen Angebote zu machen. Dementsprechend sollte ein Vermögensberater vor allem im Bereich der Finanzdienstleistungen umfassende Kenntnisse haben.

Eine Vermögensberatung steht zwar im Prinzip allen Menschen offen, wird in der Regel aber nur von entsprechend betuchten Mitbürgern in Anspruch genommen. Einer der bekanntesten Vermögensberater ist Mario Ohoven. Der Präsident des BVMW ist als gelernter Banker schon seit mehr als dreißig Jahren im Bereich der Vermögensberatung tätig.

Steuererhöhungen schaden dem Mittelstand

Die mittelständischen Unternehmen gelten als tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Viele Innovationen sind ihnen zu verdanken, aber ein Großteil dieser Betriebe kämpft ums wirtschaftliche Überleben. Im Gegensatz zu vielen sogenannten „systemrelevanten“ Unternehmen, die, wenn sie in finanzielle Schieflage kommen, auf staatliche Unterstützung hoffen können, müssen Mittelständler für ihre Verluste selbst aufkommen.

Daran haben auch die im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisierten Betriebe bislang nichts ändern können, obwohl deren Vorsitzender Mario Ohoven sich unermüdlich für die Belange der Mitglieder einsetzt.

Ein weiterer Faktor, der den mittelständischen Unternehmen zu schaffen macht, sind Steuerhöhungen jedweder Art. Sie erhöhen die Produktionskosten und schmälern die oftmals ohnehin knapp kalkulierten Gewinne. Denn nicht immer können finanzielle Belastungen wie Steuererhöhungen vollständig an die Käufer weitergegeben werden. Zu groß ist der Konkurrenzdruck und wer mit seinen Preisen über einem gewissen Limit liegt, läuft Gefahr Aufträge zu verlieren. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass der Betrieb in finanzielle Bedrängnis gerät und Arbeitsplätze gefährdet werden.